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Übernimmt das Internet der Dinge Teile unseres Lebens?

Woher kommt der Begriff „Internet der Dinge“? 1999 benutzte Kevin Ashton erstmalig den Begriff „Internet of Things“. Mit dem Internet der Dinge ist gemeint, dass sich alle Objekte miteinander verknüpfen und mit dem Internet verbunden sind.

Das Internet der Dinge soll sich an den Menschen anpassen und selbständig weiterentwickeln. So lernt es zum Beispiel, dass ich, wenn ich jede Woche eine Flasche Wasser trinke, das ich Wasser mag. Die Objekte – wie in diesem Fall der Kühlschrank – sollen sozusagen ihr eigenes Gedächtnis entwickeln und es ausbauen.

Das Internet der Dinge soll uns im Alltag helfen und unterstützen. So etwas wie das „Smart Home“ gibt es beispielsweise schon heute. Damit kann die Heizung über das Handy an oder ausgeschaltet werden. Das Internet der Dinge soll dies noch weiterentwickeln und ausbauen. Eines Tages wird es uns in vielen Bereichen die Arbeit abnehmen, aber es wird auch noch ein paar Jahre dauern bis die Entwicklung soweit ist, dass das Internet der Dinge wirklich überall zum Einsatz kommt.

Wer bekommt meine Daten?

Im Moment wird viel an der Datensicherheit gearbeitet und gefeilt. Denn natürlich stellt sich die Frage: Was passiert mit meinen Daten?

Wenn z.B. eine Nachricht von meiner Waschmaschine kommt, das unsere Wäsche fertig ist, wo gelangt diese Nachricht noch hin? Oder wenn ich meine Kontodaten eingebe, wohin werden diese Daten weitergeschickt und wie werden sie verwendet? Je mehr Daten von uns gesammelt werden, desto wichtiger wird der sichere Umgang damit. Unabhängig von diesen Fragen versprechen die Leute, die am Internet der Dinge arbeiten, dass alles einfacher und komfortabler wird. Objekte werden intelligent und unterstützen uns im Haushalt oder auf der Arbeit.


 

Wie sieht die Zukunft mit dem Internet der Dinge aus?

Wenn sich das Internet der Dinge wirklich so entwickelt, wie es beschrieben wird, dann werden wir Menschen es bald in vielen Bereichen leichter haben. Und die Entwicklung ist rasant. Die Unternehmensberatung Gatner berechnete, dass bereits 2020 mehr als 33 Milliarden Objekte miteinander vernetzt seien werden. Das wird unser Leben komplett verändern .

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